Münzen verkaufen in Düsseldorf

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Münzhandel Kurzbach in Witten und Düsseldorf | Seit 1992 Partner der Münzensammler in allen Fragen der Numismatik | Bewertung und Ankauf von Münzen, ganzen Münzsammlungen und großen Nachlässen | Professioneller Partner für den Goldankauf | Wertschätzung

 

Sie finden mich in Düsseldorf in der Jägerhofstraße 17 direkt am zentralen Park Hofgarten.

 

Die ideale Lage lädt Sie dazu ein, Ihren Besuch bei mir mit weiteren Aktivitäten in Düsseldorf zu verbinden. Königsalle und Altstadt sind nur wenige Gehminuten entfernt. Direkt gegenüber befindet sich das Schauspielhaus, am Anfang der Jägerhofstraße das Theatermuseum, am Ende der Jägerhofstraße Schloss Jägerhof mit dem Goethe-Museum, daneben der Malkasten, einer der ältesten Künstlervereine Deutschlands.

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Telefon: (02 11) 16 74 60 74

Münzen Ankauf Düsseldorf

Ralf N. Kurzbach Münzhandel

Jägerhofstr. 17

40479 Düsseldorf

 

Im alten Bankhaus Ansmann

Eingang links

 

Email: ankauf@kurzbach.de

Telefon: 02 11 / 16 74 60 74

 

Kein öffentliches Ladenlokal, Besuche sind nur nach Terminvereinbarung möglich.

 

Parkhäuser in der Nähe:

  • PARK ONE Gartenstr. 2 (Finanzministerium NRW)
  • Parkhaus Kö-Bogen
  • Parkplatz Malkasten/Goethe-Museum

Öffentliche Verkehrsmittel:

  • U-Bahn-Linien 78 und 79, Haltestelle Nordstraße, Ausgang Hofgarten
  • Straßenbahn-Haltestelle Schloss Jägerhof

Goldmedaille Wappen Düsseldorf
Goldmedaille mit dem Düsseldorfer Wappen: Bergischer Löwe und als Sinnbild der Lage am Rhein den Anker

Düsseldorf, die Landeshauptstadt von Nordrhein-Westfalen, hat ihren Namen von einem kleinen Fluss Düssel, der hier in den Rhein fließt. Die ursprüngliche Bedeutung leitet sich wahrscheinlich aus dem germanischen Begriff thusila ab, was soviel wie Die Rauschende bedeutet.

 

Zu einer Residenzstadt wurde Düsseldorf durch Herzog Wilhelm II. aus dem Haus Jülich im Jahr 1386, als die Familie von Berg - 1380 in den Reichsfürstenstand erhoben - ihre Burg an der Wupper als Regierungssitz zu Gunsten Düsseldorf aufgab. Die alte Burg am Rhein wurde in den folgenden Jahrhunderten zum Residenzschloss mit Hofstaat ausgebaut.

 

Die Entwicklung Ende des 17. Jahrhunderts zu einer europäischen Kunstmetropole verdankt Düsseldorf besonderen Umständen. Der in Düsseldorf geborene und dem Hause der Wittelsbacher entstammende Kurfürst Johann Wilhelm von der Pfalz (auch Jan Wellem genannt) heiratete 1678 Erzherzogin Maria Anna Josepha, eine Tochter des römisch-deutschen Kaisers Ferdinand III., was ihm in der Folge ein aufwendiges Hofleben ermöglichte. Seine Frau starb jedoch schon 1689 im Alter von 34 Jahren an Tuberkulose.

Goldmedaille Jan Wilhelm Kurfürst von der Pfalz
Goldmedaille Kurfürst Jan Wellem, nach dem Reiterstandbild vor dem Düsseldorfer Rathaus

Auf Drängen Kaisers Leopold I. wurde 1691 eine Hochzeit per Stellvertreter mit Anna Maria Luisa de' Medici, letzte Angehörige der weltberühmten Florentiner Linie des Hauses Medici, arrangiert. Solche Ehen aus Staatsraison waren zumeist nicht mit viel Sympathie und Liebe verbunden. Doch die gemeinsame Passion für Kunst und Kultur führte zu einer glücklichen Ehe. Höhepunkte ihres gemeinsamen Schaffens waren ein barockes Opernhaus, an dem Georg Friedrich Händel des Öfteren gastierte. Das Jagdschloss Bensberg entstand und nicht zuletzt die weltberühmte Gemäldegalerie Düsseldorf, von 1709 bis 1714 auf der Südseite des Residenzschlosses am Rhein errichtet. Sie zählt zu den frühesten selbstständigen Museumsbauten Europas. Mit der damals über 1.000 Exponate umfassenden Kollektion galt sie als das deutsche Louvre und fungierte als sozialer Treffpunkt für Adel und gehobenes Bürgertum.

 

Nach dem Tod ihres Gatten Jan Wellem reiste Anna Maria Luisa de' Medici 1717 wieder nach Florenz ab. Sie hinterließ später die Paläste und Kunstschätze des Hauses Medici der Stadt Florenz. Die Exponate der alten Gemäldegalerie Düsseldorf sind heute in alle Welt zerstreut. Rund 50 Exemplare befinden sich noch im Museum Kunstpalast.